Tipps und Tricks – Hilfe in sozialen Netzwerken

Wer Ahnenforschung betreibt, kennt das: man kommt irgendwann an den Punkt, wo man nicht mehr alleine weiter kommt und Hilfe benötigt.
Im Zeitalter von Facebook und Co. kann man schnell mit Menschen zusammenkommen, die ebenfalls zum Thema aktiv sind.

Ich habe mich irgendwann bei Facebook in Ahnenforschungsgruppen angemeldet und in Ruhe verfolgt, was in diesen Gruppen alles passiert.
Meistens geht es um Lesehilfen alter Dokumente und Verständnisfragen zu diversen Themen.

Aktiv helfen konnte mir zwar bis jetzt noch niemand, aber ich habe festgestellt, wenn man in direkten Regionsgruppen ist, dass man schnell Leute findet, die ebenfalls an einem Ort suchen wie man selbst.
Und so liest man interessante Beiträge mit und findet Inspiration für seine eigene Suche.

Meine Hauptgruppen sind Ahnenforschung in und um Mecklenburg – Vorpommern, Ahnenforschung in Mecklenburg-Vorpommern und Ahnenforschung – Zufallsfunde.
Eine wichtige Funktion ist die Lupe. Dort kann man den Button betätigen und im Suchfeld den Namen eingeben den man sucht:

In regelmäßigen Abständen suche ich meinen Familiennamen und Namen aus meinem Stammbaum. Manchmal gibt es einen Treffer und ich finde dadurch Ahnenforscher, die zu meiner Suche bereits Beiträge veröffentlicht haben.

Wenn man schon etwas fortgeschritten ist, kann ich diese Gruppe empfehlen: Ahnenforschung – Grundsätzliches und Ordnung. Hier sind einige Profis dabei, die sich über Organisierung in der Ahnenforschung austauschen.

Es gibt viele Ahnenforschungsgruppen bei Facebook. Vermutlich ist für jeden etwas dabei.
Neben Facebook gibt es natürlich noch andere Netzwerke – nur die Reichweite ist natürlich hier höher als in herkömmlichen Foren.

6 Kommentare Gib deinen ab

  1. jürgenr sagt:

    Oh je, der Glühwein.😊 Ich habe „Religionsgruppen“ gelesen und dachte schon Du würdest Dich an spirituellen Sitzungen beteiligen..🙂🙂

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  2. juru77 sagt:

    Frohes Fest – und bleibt gesund!

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    1. Danke. Das wünsche ich dir auch!

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  3. Ich habe über Netz damsls gesucht. Damals muuste man Kirchenbücher wälzen, wenn man nicht mehr weiterkam. Irgendwann hatte ich keine Zeit mehr dafür. Mittlerweile weiss ich, das man Kirchenbücher online ansehen kann, aber ausprobiert habe ich es nicht. Bei meinen Mann bin ich in Österreich hängengeblieben und konnte nicht weiter zurück verfolgen.

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      1. Ich weiss. Leider fehlte mir die Zeit dafür, aber im Hinterkopf behalten. Danke für den Tipp. Dir einen schönen Sonntag

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